„…Auf Satellitenbilder fokussierte Unternehmen denken auch darüber nach, wie man Drohnen-Bilddaten in ihre Software integrieren kann: Diese Woche teilte Cropio AgFunderNews mit, dass ihr System die erste ERP-Plattform ist, die das kann.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zypern ermöglicht Kunden jetzt, ihre Drohnenbilder in seine Software-Plattform hochzuladen, um detailliertere Informationen zu bestimmten Anbauflächen zu erhalten, die in dieser Auflösung mit Satellitenbildern nicht möglich sind. Außerdem ermöglicht dies Software ihnen, Drohnenbilder zu nutzen, wenn Wolken die Nutzbarkeit von Satellitenbildern beeinflussen.

„Wir wissen, dass viele unserer Kunden die Drohnen verwenden, um detailliertere Bilder zu erhalten“, sagte Anna Moren, Product Director bei Cropio. „Deshalb haben wir es möglich gemacht, dass sie diese Bilder direkt in das System hochladen. Ich weiß aus unserer Forschung, dass wir die ersten sind, die dies tun.“

Die Plattform Cropio analysiert die Bilder auf die gleiche Weise wie Satellitenbilder, um Feldbedingungen, Düngemittel, Ertragsvorhersagen und die Gesundheit des Ernteguts mit Hilfe des Normalised Difference Vegetation Index (NDVI) zu überwachen.

Cropio hat Kunden in 15 Ländern auf 2 Millionen Hektar Land…“